Das Modell EC 145 mit PHT3 wurde in Semi-Scale erstellt.
Das Modell wurde bewusst "nur" in Semi-Scale gebaut da es mir in erster Linie um's Fliegen geht und ausserdem muss ich gestehen, das mir für "Full-Scale" der Aufwand zu gross wäre.
Trotzdem sollen aber einige markannte Scale-Details realisiert werden was ich hier schrittweise mit Fotos dokumentiere.
Hier einige Daten (Bei Fragen oder Anregungen benützen Sie bitte unser Kontaktformular).
Die nachfolgenden Bilder geben einen Querschnitt vom Aufbau wieder, für Fragen oder Anregungen verwenden Sie bitte das Kontaktformular.
Fotos vom Erstflug gibt es unter Fotoalbum EC 145.
Hier ein Foto vom Original
Die EC 145 Rega ist fertig.
Mit Suchscheinwerfer ausgefahren.
Die Abgasrohre wurden zu gunsten einer niedrigeren Abgastemp. schräg nach oben geführt, ist zwar nicht ganz scale, fügt sich aber gleichwohl harmonisch in den Rumpf.
Das Modell in der guten Stube.
Das Cockpit samt Piloten stammen von Vario.
Der Scheibenwischer entspricht dem Original.
Der Pilot sitzt an seinem Arbeitsplatz.
Das Trockentraining...........
Für weitere Details bleibt noch ein weites Betätigungsfeld übrig, wer weiss...?
Ansatzweise ist ja schon einiges verwirklicht worden.
Mehr Fotos vom Modell im Flug unter Fotoalbum EC 145
Zusätzliche Lüftungsgitter helfen ebenfalls, das es im Inneren nicht zu warm wird.
Die Verkleidung schmiegt sich harmonisch der Taumelscheibe an.
So langsam sieht es doch nach Hubschrauber aus........
Die perfekt passenden Aussschnitte wurden alle von Heli-Factory ausgeführt, was für die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität dieser Firma spricht.
Taumelscheibe und Rotorkopf sind fertig montiert und angelenkt. Der 4-Blatt Rotorkopf ist von PEKA (Günter Knipprath) in aktueller Ausführung.
Die Taumelscheibe (PEKA) wird mit 4 Digitalservos Futaba S9255 angelenkt.
Der TS-Mitnehmer doppelt kugelgelagert ist von Vario.
Der zuerst verwendete Graupner IFS Empfänger 2,4GHz, welcher zwar ohne Probleme funktionierte, habe ich inzwischen durch ein Spektrum System 2,4GHz mit einem Doppel-Hauptempfänger und 2 Sateliten-Empfänger ersetzt, was zusätzliche Sicherheit bietet.
Der 2-Fach-Hauptempfänger ist ein Spektrum AR9000, welcher zentral im oberen Rumpf montiert ist, zusehen sind die beiden kurzen Antennen, die beiden seitlichen Datenkabel führen zu den beiden Satelitenempfängern.
Die beiden Satelitenempfänger sind im hinteren Rumpfbereich platziert, je einer rechts und links unten.
Die beiden Satelitenempfänger sind Spektrum Typ SPM9545, diese haben ebenfalls volle Reichweite und sind sehr klein und leicht und finden deshalb immer an der empfangstechnisch optimalen Stelle ihren Platz.
Zusätzlich ist ein Spektrum Flight Log (Flugschreiber) eingebaut. Damit kann nach jedem Flug, oder auch vorher beim RC-Check die Qualität der Übertragungsstrecke überprüft werden. Es sind dies: Anzahl der Antennen Ausblendungen für jede einzelne Antenne, Anzahl der Datenblockverluste sowie Holds.
Diese Daten können nach jedem Flug ausgewertet werden und so kann jeder Empfänger z.B. noch optimaler positioniert werden.
Der Gyro ist ein Futaba GY240 und sitzt auf einem Holzplättchen vorne auf der Mechanik.
Mit der Beleuchtungselektronik Multilight-Mini wird die gesammte Beleuchtungsanlage angesteuert.
Alle relevanten Schalter und Ladebuchsen wurden so angeordnet das diese bei geöffneter Türe gut zugänglich sind. Die Betriebs-LED's können von aussen auch bei geschlossenen Türen eingesehen werden.
Der ausfahrbare Suchscheinwerfer ist von Heli-Factory.
Die extrem hellen Positionslampen und Blitzer sind auch bei Sonnenlicht von weit her gut erkennbar.
Der vordere fest eingebaute Landescheinwerfer.
Hier ist der Suchscheinwerfer ausgefahren. Als Leuchtmittel dienen auch hier die sehr hellen Luxeon-Emitter-LED's.
Der Umlenkhebel für die Heckrotor-Anlenkung.
Die Turbine ist mit Kerosinstarter ausgerüstet, womit Hilfsgas überflüssig wird.
Die ECU, Bordcomputer für die Turbine, im Hintergrund die Empfänger-Akkus, 2 Packs mit je 4200 mAh und Doppelstromversorgung von Helitron, K. Moraw.
Ein Akku mit 6 NiMh-Zellen 7,2V und 4200 mAh ist zuständig für die gesamte Turbinen-Steuerung und Elektronik. Damit sind immer ausreichend Reserven vorhanden.
Oben der Schalter für die Doppelstromversorgung ES-4 von Helitron. Darunter die Platine mit Test-Schalter, LED's für Turbinen-Zustandsanzeige sowie Anschluss für das Programiergerät GSU.
Hier ist die fertig installierte Einspritzanlage für die PHT3 zu sehen. Links die beiden Magnetventile für Kerosinstarter und Fuel. Rechts davon die Kraftstoffpumpe und Filter.
Die fertig installierte Abgasanlage.
Die Endrohre sind doppelwandig ausgeführt womit ein Unterdruck (Venturi-Effekt) entsteht und die warme Luft aus dem Rumpf gesogen wird.
Der Austritt der Abgasrohre ist nicht "fullscale", die Rohre wären dann oben viel mehr abgewinkelt (fast 90°), worauf ich aber zu gunsten einer wiederstands-ärmeren Abgasführung verzichtet habe. Davon verspreche ich mir eine niedrigere Abgastemperatur.
Der Heckrotor wird mit einer Flexwelle von Heli-Factory angetrieben.
Im oberen Bereich wo die Abgasrohre aus dem Rumpf geführt werden habe ich diesen zusätzlich mit Isoliermatte ausgekleidet.
Die eingebaute Turbine, unten im Bild ist die vordere untere Befestigung der Turbine zu erkennen. Darunter ist genau im Schwerpunkt der Tank mit 2,5l Fassungsvermögen.
Die hintere Abstützung der PHT3.
Hier die Abstützung von oben.
Hier sieht man das Alu-Anschlussstück für die Aussenhülle der Flexwelle.
Die vordere obere Abstützung der PHT3 mit dem Rumpf.
Als Turbine kommt die bewährte PHT3 von JetCat zum Einsatz.
Die Turbine wird ab Werk komplett mit sämtlichem Zubehör geliefert.
Der Rumpf samt Spanteneinbau und Lackierung ist von der Firma:
Die Rumpfaussenseite wird nun mit einigen Scalebauteilen ausgestattet welche auf nachfolgenden Bildern dokumentiert wird. Die Teile sind teilweise Eigenbau, andere stammen von Vario und Helikopter-Baumann.
Anschliessend kann es weitergehen mit dem Ausbau mit Turbine PHT3 von JetCat.
Fertig gebaute Trittstufen, Kabelabweiser, Antennen und Kabelschneider.